Weihnachtsparty im BLACK DESIRE

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Hier kommt die große Weihnachtsüberraschung, die ich euch gestern im Finale meiner Adventsgeschichte „Angel’s Guardian“ versprochen habe.
Ganz exklusiv für euch, gibt es ein Türchen Nr. 25 und die Weihnachtsparty mit den Jungs aus dem BLACK DESIRE.

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»Nein … nein … nein … was machst du denn da«, rief Riley und überbrückte die fünf Meter vom Tresen der Bar bis zu dem fast drei Meter hohen Weihnachtsbaum. Sean hatte ihn heute Vormittag liefern und professionell schmücken lassen. Doch im Moment drohte der wunderschöne Baum von Henry ins Wanken gebracht zu werden. Der kleine Kerl stand bellend auf den Hinterpfoten, während er mit den vorderen immer wieder eine glitzernde Weihnachtskugel anstupste.

»Böser Hund«, schimpfte er und nahm ihn auf den Arm.

Als Reaktion legte Henry den Kopf schief und sah ihn mit einem traurigen Hundeblick an.

»Das macht man nicht, Henry. Kein Wunder, dass Sean dir bei sich zu Hause schon Hausverbot erteilt hat. Wenn du so weiter machst, bekommst du hier auch noch. Und dann? Dann haben wir zwei ein großes Problem.«

Zur Antwort wurde Riley mit Hundeküssen überschüttet.

»Dann werdet ihr hochkant rausgeworfen und müsst bei Gab übernachten«, sagte Jamie amüsiert und zwinkerte Riley zu. »Jemand hat mir erst kürzlich ins Ohr geflüstert, dass er darüber keineswegs traurig wäre.«

»Du Idiot.« Riley lachte und gab Jamie einen Klapps auf den Hintern. »Das sagst du jetzt nur, weil du wieder Hundesitting machen und Henry alles Unmögliche anziehen willst. Die Beweisfotos habe ich immer noch auf dem Handy.«

Beide prusteten los und Henry bellte. Sein kleiner Liebling war nur drei Tage bei Jamie und Charly gewesen und sie hatten in der Zeit nur Unsinn im Kopf gehabt. Natürlich hatten sie alles genau festgehalten und ihn mit einer Bilderflut überhäuft. Henry mit einem übergroßen Rentiergeweih. Henry mit Baseballcap. Henry mit Zylinder. Henry mit Zigarette im Maul. Henry mit einer aufgeblasenen Gummipuppe. Henry mit Badehaube und Gummiente. Henry mit Brille über einem Buch. Henry mit übergroßen Klamotten und echten Händen am Tisch. Und als krönender Abschluss Henry mit Schnuller und Strampelanzug. Doch das Beste von allen war Henry in einem Anzug, der wie ein Tannenbaum geschneidert war samt Stoffkugeln und einer Mütze mit einem Stern oben drauf.

Nachdem Riley sich beruhigt hatte, drückte er Jamie geradewegs Henry in den Arm und zwinkerte ihm seinerseits zu.

»Du passt mir jetzt auf ihn auf und ich gehe nach oben und hole die Geschenke. Sonst sind nachher alle da und die Geschenke nicht.«

»Hast du wieder eine ganze Lastwagenladung eingekauft, so wie letztes Jahr?« Die Stimme gehörte Tyler, der mit einem breiten Grinsen zu ihnen herüber kam. Nebenbei zog er die Jacke aus und legte sie auf einen der Stühle ab.

»Du hast Glück … dieses Mal nicht. Hatte so schon Probleme alles ins Auto zu bekommen.«

»Dafür kam der Lastwagen vor Seans Haustür gefahren und lädt einen nagelneuen Plasmafernseher aus. Sein bedröppeltes Gesicht werde ich mein Leben nicht mehr vergessen.«

Alle drei lachten. Dann schnappte sich Riley Tyler am Arm und zog ihn in Richtung Aufzug.

»Ich brauche ein paar starke Arme.«

»Wo ist eigentlich Gab?«, erkundigte sich Tyler, während beide nach oben fuhren.

Sobald er den Namen nur hörte, schlug sein Herz schneller. Das letzte Mal hatten sie sich heute Vormittag gesehen und er vermisste ihn schrecklich.

»Er wollte noch ein paar Sachen erledigen und mit seinen Eltern telefonieren.«

Tyler nickte und sie liefen geradewegs auf das Penthouse zu. Drinnen stapelten sich auf dem Küchentisch massenhaft eingepackte Geschenke in allen Größen und Formen. Riley wunderte sich noch immer, dass alles heil und sicher hier angekommen war. Sean und er hatten gestern gemeinsam mit zwei Autos alles ins Black Desire gebracht und bei ihm oben deponiert.

»Willst du dem Weihnachtsmann Konkurrenz machen?«, sagte Tyler feixend, als er die Geschenke in Augenschein nahm.

»Da sind auch die von Sean dabei.« Riley lachte. Wie jedes Jahr, seit Sean der Chef des Black Desires war, bekamen alle eine kleine Aufmerksamkeit von ihm. Wobei das nicht so ganz zutraf, fand Riley. Jeder der Jungs erhielt immer etwas Persönliches und zudem einen Gutschein im Wert von Fünfhundert Pfund. Sogar an Gab hatte er gedacht.

»Wir brauchen dringend einen Lastwagen, oder zu mindestens eine gute Massage, wenn wir die alle runtergeschafft haben. Na, dann hoffe ich mal, dass auch Matt an alles denkt.«

»Wo ist er überhaupt?« Riley mochte Matthew. Er war ihm von Anfang an sehr sympathisch gewesen und inzwischen zählte er ihn ebenfalls zu seinem kleinen Freundeskreis.

»Ach … der Schussel«, meinte Tyler und winkte ab. »Er hat ganz vergessen Geschenke zu kaufen. Deswegen stürzt er sich gerade auf die Last-Minute-Angebote. Als Anwalt ist er grandios, doch in solchen Dingen hat er sprichwörtlich ein Schweizer-Käse-Gehirn.« Grinsend wandte er sich an Riley, setzte sich und bat ihn, ebenfalls Platz zu nehmen. »Und nun endlich raus mit der Sprache. In den letzten Tagen konnten wir uns nicht sehen und ich weiß nur von Sean, was am Flughafen passiert ist, aber ich will es von dir hören.«

Riley holte einen Aschenbecher aus dem Schrank, kam der Aufforderung nach und zündete sich zuerst eine Zigarette an. Sein Gegenüber tat es ihm gleich und sie warfen sich einen verschwörerischen Blick zu. Wenn Sean hereinkäme, wäre Ärger vorprogrammiert.

»Nun ja … wo soll ich nur anfangen«, antwortete Riley und dachte immer noch sehr verwirrt an diesen Morgen zurück. »Sean hat mich mächtig reingelegt. Ich war die ganze Zeit in dem Glauben, die Reise mit Michael wäre fest geplant. Allerdings bin ich zum Flughafen, um ihm zu sagen, dass ich es doch nicht machen kann. Ich mag Michael. Er war nie grob oder hat etwas gewollt, was ich nicht wollte und umgekehrt. Aber ich hatte Angst wegzufliegen und … und ganz große Angst Gab vielleicht nie wieder zu sehen.«

»Das kann ich gut verstehen«, bedeutete Tyler. »Versteh das jetzt nicht falsch, aber ich könnte niemals als Callboy arbeiten.«

»Das tu ich auch nicht mehr … seit vier Tagen.« Riley seufzte. Die Situation kam ihm so völlig fremd vor. Ob er sich jemals mit dieser neuen Situation zurechtfinden würde, wusste er nicht.

Tyler, der offensichtlich ahnte, was ihn beschäftigte, drückte die Zigarette aus, stand auf und drückte ihn fest an sich. »Mein kleiner Bruder, du wirst dich daran gewöhnen. Keine Termine mehr. Keine Kundschaft mit Extrawünschen mehr. Du musst nie wieder etwas tun, was du gar nicht willst. Dafür hast du jetzt ganz viel Zeit für Gabriel.«

Erneut seufzte Riley. Tyler ging in die Hocke und sah ihn von untenher an. »Dich von der Liste zu streichen war das Beste, was Sean machen konnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für dich jetzt seltsam ist, weil sich dein Leben ändert. Aber Änderungen können auch was Schönes sein. Du musst nie wieder Angst haben und Dinge tun, wozu du keine Lust hast. Wir sind immer alle für dich da … das weißt du. Daran wird sich auch nichts ändern. Jetzt kannst du endlich dein Leben leben und hast einen Freund an deiner Seite, der dich liebt. Verstehst du?«

Riley nickte. Obwohl die Gefühle, die er für Gab verspürte ihm immer noch seltsam vorkamen, waren sie das wahrscheinlich Schönste, was er bisher kannte.

»Siehst du.« Tyler zwinkerte ihm zu und hauchte ihm anschließend einen Kuss auf die Wange. »Wir bekommen das alle zusammen hin.«

»D … da … danke«, stotterte Riley leise und küsste Tyler ebenfalls auf die Wange. »Ich glaube … ich … ich muss mich erst … an diesen Gedanken gewöhnen.«

»Und er wird dir gefallen. Du bist der stärkste Mensch, den ich je kennenlernen durfte. Du hast dein Glück mehr als verdient.«

Riley schenkte ihm ein liebevolles Lächeln. Dann stand er auf und drückte Tyler eines der größten und wohl auch schwersten Geschenke in die Arme. Zum Glück hatte der Laden, wo er es gekauft hatte, alles sehr gut verpackt. »Das ist für Gab. Ich warne dich, wenn du es fallen lässt, dann versohle ich dir den Hintern.«

Tyler streckte ihm die Zunge raus und wollte zur Tür rennen, doch er erwischte ihn noch und verpasste ihm einen Klapps.

»Was bekommt denn der Süße?«, wollte Tyler wissen, ging dabei aber auf sichere Distanz und zwinkerte.

»Sei nicht so neugierig, das ist ein Geheimnis.«

»Ist es auch ein Geheimnis, was ihr zwei die letzten Tage gemacht habt?«

»Jetzt bist du frech.« Riley lachte und nahm nun ebenfalls ein paar der leichteren und kleineren Geschenke auf den Arm.

»Nur neugierig.«

»Wir zwei waren viel mit Henry spazieren«, antwortete Riley und spürte die Röte ins Gesicht schießen. »Und wir waren bei ihm zu Hause und haben gekocht.« Dass sie miteinander gekuschelt hatten, verschwieg er geflissentlich. Finn hatte recht behalten, es war viel schöner als Sex und ging viel tiefer, als er sich das hätte vorstellen können. Aber vor allem tat Gab nichts, was er nicht wollte. Eine Tatsache, an die er sich erst noch gewöhnen musste.

»Das klingt nach einem Anfang und es freut mich für euch beide.«

Daraufhin brachten sie gemeinsam die erste Ladung Weihnachtsgeschenke nach unten und legten sie unter den Weihnachtsbaum. Sie mussten noch drei Mal ins Penthouse zurück, bis sie endlich alles beisammen hatten.

Riley liebte die Weihnachtspartys im Club, die es inzwischen seit fünf Jahren gab. Es war, als wären sie alle eine riesengroße Familie. Sean ließ extra für diese Abende von einem bekannten Catering-Service Essen bringen und die Getränke gingen aufs Haus.

Alle Jungs waren bereits eingetroffen, als er mit Tyler ein letztes Mal den Barbereich betrat. Andy und Leo standen an der Stereoanlage und spielten Weihnachtslieder, wobei sie lautstark und schief mitgrölten. Ganz zum Leidwesen von Henry, der bellend um Seans und Finns Beine rannte und erst aufhörte, als er Riley entdeckte. Wie von einem Blitz getroffen sauste er auf ihn zu. Eilig stellte er das letzte Päckchen unter den Baum und nahm seinen kleinen Liebling auf den Arm.

»Ich hoffe, du warst anständig«, fragte er den Hund der ihm zur Antwort im Gesicht ableckte.

Riley sah sich einmal der Reihe nach um. Jeder schien in ein Gespräch vertieft oder lachte. Lian und seine Verlobte Jacky waren ebenfalls eingetroffen und unterhielten sich angeregt mit Matt, der es sich an der Bar gemütlich gemacht hatte. Tyler gesellte sich zu ihnen. Finn flüsterte Sean etwas ins Ohr, der nickte und anschließend auf ihn zuhielt. Finn dagegen eilte hinüber zu Tyler.

»Ich dachte schon, ich sehe dich heute gar nicht mehr.« Lachend nahm er ihn in den Arm und streichelte Henry den Kopf. »Wo ist Gab?«

»Wenn ich das nur wüsste«, Riley spürte einen merkwürdigen Stich in der Magengegend und kramte sein Smartphone aus der Hosentasche. Er hatte keine Nachrichten in den letzten zwei Stunden empfangen. »Aber er weiß, dass es um achtzehn Uhr los geht.«

»Keine Sorge … ich weiß zufällig, dass er schon hier ist.« Sean zwinkerte ihm zu und bugsierte ihn anschließend direkt auf einen der Plätze nah an der Bühne.

»Wieso weißt du das und ich…«, die letzten Worte gingen in lauter Musik unter.

Von einen auf den anderen Moment wurden die Lichter gedimmt und ein Strahler wurde angeworfen. Statt Jingle Bells ertönte auf einmal rhythmische Tanzmusik und die Jungs um ihn herum begannen zu Pfeifen und zu klatschen. Irritiert blickte sich Riley um und erkannte auf einmal zwei Männer, die in einem Weihnachtskostüm hinter der Bar auftauchten. Beide trugen weiße Bärte und die typischen roten Mäntel mit weißem Saum.

»Zurücklehnen und genießen«, sagte Sean, der sich zu ihm herübergelehnt hatte und direkt ins Ohr sprach. »Wenn er seine Sache gut macht, überdenke ich meinen Arbeitsvertrag noch einmal und er bekommt einen neuen.«

Neugierig starrte Riley zu den zwei Weihnachtsmännern und erkannte zum einen Charly und zum anderen Gabriel. Überrascht und mit rasendem Puls beobachtete er die Darbietung. Zuerst warfen sie ihre Bärte in die grölende Menge. Danach öffneten sie beide die Mäntel und präsentierten ihre extra mit Glitzer eingeriebenen Oberkörper. Das Schauspiel war grandios anzusehen und machte vor allem Riley sprachlos. Gabriel, dem er so etwas nie zugetraut hätte, bewegte sich lasziv zum Rhythmus der Musik. Das Pfeifkonzert wurde intensiver, als er und Charly sich gegenseitig mit den Händen über die Körper fuhren, um sich dann in einem einzigen Ruck die Hosen runterzureißen und fortzuwerfen. Darunter trugen sie beide hautenge schwarze Lederhosen. Gab so zu sehen, machte Riley ganz nervös. Nicht nur, dass er offensichtlich ein verdammt gutes Taktgefühl besaß, er präsentierte dabei auch noch seinen gut gebauten und sehr anziehenden Körper.

Während die Jungs um ihn herum einer nach dem anderen anfingen sich ebenfalls dem Musikrhythmus anzupassen und auf ihren Plätzen tanzten, steuerte Gab direkt auf ihn zu. Sie blickten sich tief in die Augen und das breite Grinsen, das Gab ihm zuwarf, war ansteckend. Vor ihm blieb er schließlich stehen und es war, als würde niemand mehr außer Gabriel existieren. Riley sah ihn an und wusste überhaupt nicht, wie er reagieren sollte. Sprachlos beobachtete er ihn und bekam nur am Rande mit, wie die Musik aufgehört hatte zu spielen und lauter Beifall erklang.

Ein wenig aus der Puste, kniete sich Gabriel vor ihm hin und nahm seine Hände. Sie fühlten sich so warm an und das Strahlen in Gabs Augen sagte mehr, als Worte es jemals gekonnt hätten.

»Küssen! Küssen! Küssen!«, hörte er plötzlich die Jungs im Chor rufen.

Gabriel zog ihn auf die Beine und deutete mit dem Kinn nach oben. Als Riley den Kopf in den Nacken legte, baumelte an einer Angel über ihnen ein Mistelzweig. Jamie hielt sie und hauchte beiden Luftküsse zu.

»Mit einer Tradition sollte man nie brechen«, flüsterte Gab und nahm ihn sanft in den Arm.

»Wie … was … wann?« Riley fehlten die Worte.

»Du kannst es dir vielleicht vorstellen, die Idee kam von Jamie.« Gabriel sah einen Moment über seine Schulter, wo dieser ihm zu verstehen gab, sie sollten nicht länger warten. »Aus diesem Grund musste ich auch eine kleine Notlüge erfinden. Charly und ich haben das vorhin einstudiert und das in einer der VIP-Suiten.«

Riley schüttelte amüsiert den Kopf. »Weißt du eigentlich, wie heiß du bist«, hauchte er ihm ins Ohr und ihre Nasenspitzen trafen sich. »Wehe einer der Jungs fasst dich an.«

»Oh … eifersüchtig?« Gab zwinkerte.

»Wenn das bedeutet, dass ich dich ganz für mich allein haben will, dann ja.«

Anstatt zu antworten trafen sich ihre Lippen. Zuerst zart und zurückhaltend. Doch dann war es Riley, der mehr forderte. Beide verfielen in einen leidenschaftlichen und feurigen Kuss, wobei ihm die Knie weich wurden. Zum Glück hielt sein Freund ihn im Arm.

Als sie sich schließlich unter dem Gegröle der Jungs lösten, sagte Gab leise zu ihm. »Ich habe mich unsterblich in dich verliebt und möchte immer für dich da sein.«

Rileys Herz klopfte ihm bis zum Hals. Seine Kehle war ganz trocken und die Schmetterlinge in seinem Bauch wuselten wild umher.

ENDE

© Madison Clark

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Ich hoffe, euch hat die Geschichte gefallen.
Die Jungs und ich wünsche euch frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.
Und nun kann ich es auch ganz offiziell verkünden, denn Angel’s Guardian wird ab Januar 2017 als eBook und Taschenbuch erhältlich sein. Das genaue Datum steht noch nicht fest, aber ich werde euch auf jeden Fall benachrichtigen.

Und das ist noch nicht alles … denn es gibt auch noch ein GEWINNSPIEL. Alle Infos dazu findet ihr HIER auf Gabriel’s Weihnachtsgeschenk … sowie jeden Tag ein neues Schnipselbild und einen Tipp von mir.
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Herzlich willkommen

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Diese Seite dreht sich rund um die Geschichten des BLACK DESIRE und deren Charaktere.
Der Men’s Club wurde durch eine Kurzgeschichte von mir ins Leben gerufen und ist völlig frei erfunden, ebenso die Charaktere. Romance, Drama und Thrill sind bei mir Bestandteile der Geschichten, verpackt in spannende Gay Romance Storys.
Innerhalb der Geschichten werdet ihr nicht nur einige Charaktere aus anderen wiedersehen … ober besser wiederlesen … sondern auch der Club ist der Haupt- und Angelpunkt aller Geschichten.

Eure Madison Clark

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Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig.

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